dolle sache :-)

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Samstag, 12. Oktober 2013

freitagstaube 61

tuesday morning

klick >> love you till the end

Ich möchte dich bloß sehen,
wenn du ganz alleine bist.
Ich möchte dich bloß fangen,
wenn ich kann.
Ich möchte bloß da sein,
wenn das Morgenlicht explodiert.
In deinem Gesicht strahlt es aus,
dass ich nicht flüchten kann,
Ich liebe dich bis zum Ende.

Ich möchte dir bloß nichts erzählen,
was du nicht hören willst
Alles was ich möchte,
ist dass du sagst:
Warum bringst du mich nicht dorthin,
wo ich niemals vorher war?
Ich weiß, du willst mich meinen Atem fangen hören
Ich liebe dich bis zum Ende.

Ich möchte bloß da sein,
wenn wir im Regen gefangen sind
Ich möchte dich bloß lachen sehen,
nicht weinen.
Ich möchte dich bloß fühlen,
wenn die Nacht ihren Umhang anzieht.
Ich bin in Worten verloren erzähl mir nicht:
"Alles was ich sagen kann ist:
Ich liebe dich bis zum Ende!"

hier ist sie schön zu hören... die gitarre von philip chevron

so manches mal habe ich euch treuen freitagstaubenlesern, schon songs einer meiner lieblingsband – the pogues – nahegelegt. vor drei tagen ist der gitarrist an krebs gestorben und wird nie wieder zur gitarre greifen.

schon als kleiner eismann hab ich begeistert vor dem radio gesessen und darauf gelauert, dass im ostradiojugendprogramm namens dt64 mal wieder ein song der wilden iren gespielt wird. stundenlang hatte ich die finger am aufnahmeknopf des kassettenrekorders. die pogues haben mich seither immer begleitet. so manch großer song stammte aus der feder von philip chevron.
ich bin sehr traurig, dass nun keiner mehr dazu kommt.

klick >> thousands are sailing
(hier singt er auch selbst.)

gute reise philip

habt ein schönes wochenende

zitat website www.pogues.com:
„The news of Philip's death on Tuesday morning, from complications brought about by throat cancer, has hurt us terribly. Philip was first diagnosed with the disease in 2006 and after a gruelling period of chemotherapy which he had fought with such dignity, strength and heroism, he was declared to be in remission. But in a tragic stroke last August he returned from visiting his oncologist with the harrowing news that his cancer had returned, and that this time it was inoperable. It has been no consolation that we have all had months to prepare for the worst; when the worst came, the preparations we had made turned out to be futile, and the impact has been felt very deeply. The hole that his death has left will be huge. He was a remarkable and fantastically talented colleague, but most of all a friend. Our thoughts go out to his fans, who loved him unanimously. But above all, our thoughts are now with his family, with those he held dear and who have held him dear. Philip will be missed terribly and will always be in our hearts. - The Pogues“

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